Ergebnisse des StaVari-Forschungsprojekts bei IAA 2019

hema electronic und Partnerunternehmen präsentieren auf der Internationalen Automobil-Ausstellung Innovationen im Karosseriebau.

hema electronic präsentiert auf der IAA 2019 vom 12.-22. September in Frankfurt in Zusammenarbeit mit neun weiteren Projektpartnern im Forschungsprojekt „StaVari“ (Stahl-Varianz) die Innovation im Karosseriebau: die Entwicklung einer durchgängigen Prozesskette für die additive Fertigung von komplexen, variantenreichen und hochfunktionalen Produkten aus einem innovativen Stahlwerkstoff.

Sichtbares Ergebnis dieses im Jahr 2017 gestarteten Forschungsprojektes ist eine hochbelastbare und variantenintensive Fahrzeugstruktur, basierend auf laseradditiver Fertigung unter Einsatz eines neu entwickelten Stahlwerkstoffs. Für die Herstellung dieser komplexen Fahrzeugstruktur kommt den Fügetechnologien eine besondere Bedeutung zu.

hema hat für „StaVari“ ein innovatives kamerabasiertes Nahtverfolgung- und Spalterkennungssystem entwickelt in Verbindung mit einem intelligenten kooperierenden Roboter des Roboterpartners Cloos. Damit werden die Stahl-LAM-Bauteile effizient und werkzeugarm gefügt.

Der Demonstrator für das Projekt erwartet Sie auf dem EDAG Group Messestand B14 in Halle 9.0.

Ihr Ansprechpartner bei hema electronic für weitere Informationen ist Jürgen Koch.

Das „StaVari“-Projekt wird mit den Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) Außenstelle Dresden betreut. Neben hema electronic gehören Cloos, Conceptlaser, EDAG, Fraunhofer IAPT, Indutherm Gießtechnologie, das Leipniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien IWT Bremen, Salzgitter Mannesmann Forschung, Strukturleichtbau Kunststoffverarbeitung SLK sowie Ziehm Imaging zu den Partnern des Projekts.

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