Die hema Embedded Vision Plattform unterstützt ab sofort System on Modules mit GPUs, TPUs und anderen KI-Recheneinheiten, ergänzend zu FPGA-basierten Modulen. Bild: hema electronic / KI-generiert

embedded world: hema Embedded Vision Plattform kombiniert FPGA- und GPU-Module

Die hema Embedded Vision Plattform unterstützt ab sofort System on Modules mit KI-Recheneinheiten, ergänzend zu FPGA-basierten Modulen. Mit dieser hybriden Architektur entstehen leistungsfähige individuelle Elektroniken für Signaldatenverarbeitung, Sensorfusion und Videodaten-Management. Am Messestand zeigt ein Demonstrator, wie die Vorteile beider Technologien ideal kombiniert werden können. Außerdem präsentiert hema electronic umfassende Services für maximal sichere und langfristige Belieferung.

Zum 3. Mal wird im Rahmen der Messe der hema visioneers award für herausragende Abschlussarbeiten im Bereich Embedded Vision prämiert.

embedded world 2026: Halle 2, Stand 2-641

Die Elektroniken von hema electronic eignen sich für Anwendungen in Industrie, Medizintechnik und Defense-Branche, die höchste Anforderungen an ultra-low-Latency-Datenverarbeitung und Funktionalität, Robustheit und Langzeitverfügbarkeit stellen. Dafür integriert das Unternehmen in seine Elektroniken ein- oder mehrere FPGA-basierte System-on-Modules und künftig auch GPUs und andere KI-Beschleuniger. Mit dieser hybriden Architektur können die Vorteile von FPGAs, zum Beispiel für die Echtzeit-Datenverarbeitung, optimal mit KI-Fähigkeiten kombiniert werden. Das Ergebnis sind leistungsstarke und energieeffiziente Lösungen, die schnelle und präzise Entscheidungen sowie Zuverlässigkeit für den Einsatz in sicherheitskritischen Bereichen ermöglichen – unter Ausnutzung von klassischer Algorithmen ebenso wie Künstlicher Intelligenz.

Demonstrator zeigt Zusammenspiel von FPGA und GPU

Ein Demonstrator am Messestand zeigt die effiziente Partitionierung zwischen den Recheneinheiten und die Umsetzung innerhalb der modularen hema Embedded Vision Plattform. Diese ermöglicht die Konfiguration individueller Systeme, basierend auf einem Baukasten mit Layout-Blöcken und Schaltungen, die individuell ausgewählt und platziert sowie durch eigene oder neue Schaltungsteile ergänzt werden können. So entstehen in kurzer Entwicklungszeit Prototypen und Serienelektroniken, mit maximaler Effizienz und geringen Design-Risiken.

Services für Sicherheit und Langzeitverfügbarkeit

Für größtmögliche Flexibilität, Skalierbarkeit und schnelle Markteinführung setzt hema electronic auch für Softwareentwicklung und Testfeld auf modulare Konzepte. Außerdem bietet das Aalener Unternehmen umfassende Services, um einen maximal sicheren und langfristigen Lebenszyklus der Elektroniken zu gewährleisten. Dazu gehören die Prüfung von Langlebigkeit und Bauteilverfügbarkeit bereits im Design sowie ein proaktive Obsoleszenzmanagement über die gesamte Herstellungsdauer des Produkts.

Einladung zur Preisverleihung: 3. hema visioneers award

hema electronic entwickelt und produziert seit über 45 Jahren Elektroniken am Standort in Aalen und verfügt über mehr als 30 Jahre Expertise und Erfahrung im Bereich Embedded Vision. Um den Nachwuchs in diesem Bereich zu fördern, hat das Unternehmen den hema visioneers award ins Leben gerufen, der in diesem Jahr zum 3. Mal verliehen wird. Die Preisverleihung findet statt am 12.03.2025 um 9.45 Uhr, auf der Student Day-Stage im NCC Mitte, Saal Brüssel. Gäste sind herzlich eingeladen.